GESCHICHTE

Es war einmal ein schöner Sommertag. Familie Schreiner hat in ihrem Pavillon im Garten Kaffee getrunken und Karten gespielt. Viele Besucher waren in Wernstein unterwegs, um die neue Brücke zu begutachten.

 

Die Bewohner der beiden Orte Wernstein und Neuburg waren durch den Bau der Brücke wieder vereint – so wie früher. Viele bekannte Gesichter tauschten alte Geschichten aus. Man muss nun nicht mehr über den Inn schreien, um seinen Nachbarn auf der anderen Seite zu grüßen – man kann einfach hinüber gehen.

 

In den ersten Wochen nach der Eröffnung der Brücke war so einiges los in Wernstein. Immer öfter saßen uns unbekannte Personen in unserem Garten, um die selbst mitgebrachte Jause zu essen oder um einfach nur zu rasten und den Ausblick auf die Brücke und die Burgen zu genießen.

 

Da kam eine Idee – und daraus wurde Realität.

 

Zu Beginn wurden die Gäste mit kleinen Jausen versorgt. Die zahlreichen Besucher waren die Motivation für Rudolf und Renate, die Idee weiterzuentwickeln und es erfolgte ein Um- und Ausbau.

 

Und plötzlich stand es da – ´s gelbe Eck!

 

Der Pavillon von damals blieb bestehen. Dort ist heute die Küche, in der Renate für die Gäste aufkocht. ´s gelbe Eck mauserte sich zu einer gemütlichen Einkehr, die ihre Besucher mit regionalen Produkten, hausgemachten Mehlspeisen und mit Freundlichkeit versorgt.

 

Auch für Feiern aller Art kann man ´s gelbe Eck reservieren und etwa ein Bratl in der Rein genießen.